
CTEK MXS 5.0 Battery Charger with Automatic Temperature Compensation, 12 V, 5.0 Amp (EU Plug)
CTEK · ASIN: B00DEID79G
Product Ratings
Scores based on verified purchases, expert analysis, and price-to-quality ratio
Key Features
- From the company that developed the first intelligent 12V battery charger: proven cutting-edge technology used by over 40 of the most prestigious vehicle manufacturers in the world
- Reconditioning Mode RECOND mode restores batteries that are in poor condition or deep discharged
- AGM Mode: special charging program for AGM batteries for faster charging time and maximum battery life
- Patented Desulphation Function: Unused batteries lose their performance and their life is shortened by sulphation. Pulsing current and voltage safely removes sulphate from the lead plates of the battery and restores battery condition
- BUILT IN TEMPERATURE COMPENSATION Built in automatic charging voltage compensation ensures the most efficient charging in extremely hot or cold weather conditions
- Patented Float/Pulse Recovery: Makes the charger ideal for long term battery maintenance
- Connect and Forget: Fast, fully automatic charging programs. Select the program with the mode button and leave the rest to the charger
- Safe and easy to use: splash-proof and dust-proof, short-circuit proof and designed to protect vehicle electronics. Spark-free, reverse polarity protected terminals
- PROTECTS SENSITIVE DEVICES Unlike less demanding chargers, the battery does not need to be disconnected. All CTEK chargers are specially designed so they do not damage electronic systems, do not overcharge or undercharge the battery
- 5 year warranty
About This Product
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Product Details
- Brand
- CTEK
- Model
- MXS 5.0
- Color
- Black/silver/red
- Dimensions
- â16.79 x 6.5 x 3.81 cm; 600 g
- Weight
- 1.32 Pounds
- Manufacturer
- Ctek
- Warranty
- and Repairs
- Date First Available
- 17 Jun 2013
- ASIN
- B00DEID79G
Customer Reviews Summary
Kurzstreckenfahrer und Standheizungsbesitzer (im schlimmsten Fall kombiniert) kennen das Problem: Im Winter bricht regelmĂ€Ăig die Autobatterie ein. So auch bei meinem Passat TDI mit Standheizung. Im Winter nutze ich letztere regelmĂ€Ăig zwei Mal am Tag jeweils 15-30 Minuten (also insgesamt 30-60 Minuten), fahre aber kumuliert kaum mehr als 30-40 Minuten. Die Folge ist ein allmĂ€hlich wachsendes Ladungsdefizit der Batterie (trotz 85 Ah), das dadurch verschlimmert wird, dass man im Winter ja meist noch weitere Verbraucher wie Licht, Sitzheizung, etc. eingeschaltet hat und damit ein geringerer Ladestrom fĂŒr die Batterie ĂŒbrig bleibt. FrĂŒher oder spĂ€ter ist die Batterie dann so "ausgelutscht", dass ihre Kraft nicht mehr fĂŒr den Kaltstart ausreicht und in LadezustĂ€nde gerĂ€t, die dauerhafte KapazitĂ€tsverluste zur Folge haben. ZusĂ€tzlich ist die KapazitĂ€t der Batterie im Winter ohnehin eingeschrĂ€nkt (temperaturbedingt).Ein Ausfall der Batterie ist schon seit Jahrzehnten mit Abstand und schöner RegelmĂ€Ăigkeit die hĂ€ufigste Pannenursache, weil die meisten Kfz-Besitzer ihrer Batterie keine oder nicht die richtige Pflege zukommen lassen.Gerade eine Standheizung wird regelrecht zum "Batterie-Mörder", wenn die von ihr verbrauchte Batterieleistung nicht zeitnah kompensiert wird. Entweder, wenn es sich ergibt, durch lĂ€ngere Fahrten (ich hatte in den vergangenen 2 Jahren lĂ€ngere Phasen, in denen ich jede Woche 4-5 Stunden auf der Autobahn unterwegs war, da reichte das Nachladen ĂŒber den Generator), oder eben mittels eines externen LadegerĂ€ts.Wann ist der richtige Zeitpunkt zum Nachladen? "Sensible" GemĂŒter merken es schon beim Starten, wenn der Anlasser nicht mehr so kraftvoll wie gewohnt durchzieht. Objektiv aussagekrĂ€ftiger ist - bei grundsĂ€tzlich "gesunder" Batterie, d.h. der Akku hat keine bis geringe VorschĂ€den und sein Innenwiderstand ist niedrig - die Messung der Klemmenspannung: Eine voll geladene Batterie hat eine Ruhespannung (d.h. die Messung erfolgt mindestens 2 Stunden nach der letzten Fahrt oder Ladung) von ca. 12,7 V oder mehr. Bei ca. 12,25 V ist die Batterie schon nur noch halb voll, spĂ€testens beim Unterschreiten von 12 V (ca. 20%) ist Laden dringend angesagt, bei ca. 11,8 V ist die Batterie nominell "leer". Besser ist es jedoch, schon deutlich frĂŒher zu laden. Die - noch immer, mit Abstand - am meisten verbreiteten, "normalen" Blei-SĂ€ure-Starterbatterien mögen es am liebsten, wenn sie immer schön voll (> 70%) geladen sind. Schon bei regelmĂ€Ăiger, tieferer Entladung (Standheizung in Kombination mit Kurzstrecken!) sinkt die Zyklenfestigkeit (also die Anzahl der möglichen Auf- und Entladungen), und zwar desto schneller, umso tiefer die Batterie entladen wird. Tiefentladungen (d.h. Spannungen unter 11,8 V) sollten unbedingt ganz vermieden werden, da sie irreversible SchĂ€den verursachen, die Zyklenfestigkeit massiv heruntersetzen und zu dauerhaft reduziertem Kaltstartstrom fĂŒhren. Im Zweifel lieber frĂŒher und öfter laden. Einen Memory-Effekt (wie bei NiCd) oder "Stress" durch Aufladen auf 100% (wie bei Li-Ion) kennen Blei-SĂ€ure-Akkus nicht, vorausgesetzt, beim Laden werden gewisse Spannungswerte penibel eingehalten (dafĂŒr gibt es ja intelligente LadegerĂ€te wie das CTEK MXS 5.0). AuĂerdem sollten Teilladungen möglichst vermieden werden (diese begĂŒnstigen wieder Sulfatierung).Wenn man sich erst mal mit der Technik der "schnöden" Starterbatterie beschĂ€ftigt, erkennt man, dass sie ganz schön komplex ist und man die ein oder andere Regel beachten sollte, um die Lebensdauer des Akkus zu maximieren.Nun braucht man ĂŒbrigens zur Spannungskontrolle nicht stĂ€ndig mit dem Multimeter im Motorraum rumfuchteln. MessgerĂ€te fĂŒr die ZigarettenanzĂŒnder-Buchse, die ausreichend genau messen, gibt es schon fĂŒr wenige Euro. Sinnvolle Ergebnisse erhĂ€lt man allerdings nur, wenn der Zigaretten-AnzĂŒnder an Dauer-Plus liegt (bei eingeschalteter ZĂŒndung ist die Messung durch etliche bereits eingeschaltete Verbraucher wie Kraftstoffpumpe, SteuergerĂ€te, etc. schon zu stark verfĂ€lscht). Idealerweise sind fĂŒr die Messung ĂŒberhaupt keine Verbraucher (nicht mal die Innenbeleuchtung, denn selbst die kann schon einen Spannungsabfall von mehreren Zehntel-Volt bewirken) eingeschaltet.Nach diesem kleinen Ausflug in technische Details halten wir fest: Um morgens nicht plötzlich stehen bleiben zu mĂŒssen und es nicht zu SchĂ€den an der Batterie kommen zu lassen, ist regelmĂ€Ăiges Nachladen extrem wichtig. Der richtige Zeitpunkt ist individuell verschieden und wird z.B. durch "GefĂŒhl" oder Spannungsmessung ermittelt; im Zweifel gilt: Lieber einmal hĂ€ufiger als zu selten.Ich lade inzwischen mindestens einmal die Woche nach, bevorzugt ĂŒber Nacht, bisher mit einem Ansmann-LadegerĂ€t, das nicht schlecht, aber so groĂ ist, dass ich die Motorhaube geöffnet lassen muss. Das mache ich als "DrauĂenparker" (wenn auch auf eigenem GrundstĂŒck) nicht gerne. Ganz zu schweigen davon, dass das Nachladen bei Regen ausfallen muss. Daher hatte ich mich jetzt mal zur Anschaffung dieses kompakten CTEK MXS 5.0 entschlossen, und ein Blitzangebot (knappe 60 Euro) kam gerade recht.FĂŒr das CTEK-LadegerĂ€t findet man nĂ€mlich, selbst in vollgepackten MotorrĂ€umen, noch immer irgendwo eine Nische, in der es verschwindet und man die Motorhaube schlieĂen kann. Alternativ (meine Lösung) verwendet man den fest an der Batterie montierten Schnellkupplungs-Adapter (im Lieferumfang enthalten) mit dem optionalen VerlĂ€ngerungskabel, welches man durch den Spalt zwischen KĂŒhler und geschlossener Haube herausfĂŒhren kann, und lagert das LadegerĂ€t einfach unauffĂ€llig (und wettergeschĂŒtzt) unter dem Auto.Ein weiterer Vorteil der Kompaktheit und des geringen Gewichts ist, dass man das LadegerĂ€t viel einfacher "auf Tour" (wo Platz und u.U. Gewicht immer kostbar sind) mitnehmen kann.Material und AusfĂŒhrung des GerĂ€ts und Zubehörs machen einen soliden Eindruck. Trotzdem ist der optionale Bumper sehr empfehlensweit, da hierdurch das GerĂ€t rutschfester hingestellt werden kann sowie bei einem Sturz besser vor SchĂ€den geschĂŒtzt ist.Was das CTEK-LadegerĂ€t von anderen LadegerĂ€ten abhebt, ist die Diagnose des Batteriezustands sowie entsprechende GegenmaĂnahmen bei diagnostizierten SchĂ€den - Desulfatierung durch Pulsladung in Schritt 1 bei stark sulfatierten Batterien, optional Rekonditionierung in Schritt 6 bei bereits eingetretenen KapazitĂ€tsverlusten, was durch kontrolliertes Laden mit erhöhter Spannung geschieht (15,8 V statt 14,4 bzw. 14,7 V).CTEK empfiehlt die Rekonditionierung vorbeugend einmal pro Jahr. Ăfter sollte man sie zumindest bei wartungsfreien Akkus auch nicht anwenden, da die Batterie bei der hohen Ladespannung ins Gasen kommt und dabei eine gewisse Menge Wasser verliert, welche bei wartungsfreien Batterien bekanntlich nicht nachgefĂŒllt werden kann. Aber selbst, wenn FlĂŒssigkeit nachgefĂŒllt werden kann, empfiehlt sich keine zu hĂ€ufige Verwendung dieser Option, da ĂŒber 14,4 V Ladespannung auch die sog. "Gitterkorrosion" einsetzt und der Batterie bei zu hĂ€ufiger Anwendung schadet (s.a. der sehr empfehlenswerte Wikipedia-Artikel zum Stichwort "Starterbatterie").Augenscheinlich funktionieren die Diagnose- und Rekonditionierungsalgorithmen jedenfalls recht gut. Seit ich das GerĂ€t vor zwei Tagen erhielt, habe ich drei Pkw-Batterien (alles "normale" Blei-Akkus, also keine spezielle Technologien wie AGM) damit geladen.Erster "Patient": Mein relativ gut "gepflegter" 85 Ah-Akku im Passat. laut Spannungsmessung etwa halb entladen. Nach nur 4 Stunden war das MXS 5.0 mit dieser Batterie bereits durch, inkl. Schritt 6. Die Rekonditionierung, bei dieser knapp 2 Jahre alten Batterie erstmals ausgefĂŒhrt, war mit ca. 1 Stunde recht kurz, was aber nichts Anderes aussagt, als dass der Akku in recht gutem Zustand ist. Eine Spannungsmessung nach "Beruhigung" (etwa 2 Stunden nach Ladung) ergab 12,7 V, was aussagt, dass die Batterie tatsĂ€chlich voll geladen wurde.Zweiter "Patient": Eine 40 Ah-Batterie im Zweitwagen. Gerade ein Jahr alt, aber vor Kurzem nach fĂŒnf Wochen Standzeit bei tiefen Temperaturen (bis zeitweise runter auf -15°C) tief entladen und mĂŒhsam mit ĂberbrĂŒckung und dem Ansmann-LadegerĂ€t wieder hochgepĂ€ppelt. Nach zwei Wochen Betrieb nun das CTEK zum Nachladen drangehĂ€ngt. Die ersten 5 Lade-Schritte liefen in ca. 3 Stunden durch. Schritt 6 (Rekonditionierung) dauerte dann mehrere (> 5) Stunden; offensichtlich erkannte das LadegerĂ€t den KapazitĂ€tsverlust durch die Tiefentladung. (Inwieweit die Kompensation durch den Rekonditionierungs-Vorgang gelungen ist, wird die Zeit zeigen.)Dritter "Patient": Ausgemusterte 72 Ah-Altbatterie (VorgĂ€nger des ersten Patienten), schon Ă€lter als 5 Jahre, zwar grundsĂ€tzlich noch funktionstĂŒchtig, aber schon viele (> 9) Monate nicht mehr geladen und seitdem auch nicht mehr benutzt, sondern nur noch im Keller gelagert. Sehr kurze Ladephase (Schritte 1-5, erstaunlicherweise keine erhebliche Sulfatierung) von deutlich unter 1 Stunde (was bestĂ€tigt, dass die Batterie schon sehr hochohmig ist und keine hohen Ströme mehr liefern kann, was letztlich der Grund fĂŒr die Ausmusterung war), aber erwartungsgemÀà eine sehr lange (> 8 Std.) Rekonditionierungsphase.Klar, dieses LadegerĂ€t macht aus einer alten keine neue Batterie. Und wenn man immer erst nach bereits erfolgter starker Entladung nachlĂ€dt, wird es auch die Lebensdauer des Akkus nicht entscheidend verlĂ€ngern. Aber die Beispiele zeigen, dass die Diagnosefunktionen scheinbar gut funktionieren, was grundsĂ€tzlich schon mal viel Vertrauen in die FĂ€higkeiten dieses LadegerĂ€ts (bzw. das Know-How und Können seines Herstellers) erweckt. Wer also im Winter seine Batterie regelmĂ€Ăig mit diesem GerĂ€t nachlĂ€dt und einmal jĂ€hrlich den Rekonditionierungsschritt hinzufĂŒgt, um erste VorschĂ€den so gut wie möglich zu kompensieren, sollte damit den Grundstein fĂŒr ein langes Leben seiner Batterie (und damit die Vermeidung unnötig frĂŒh anfallender Ersatzkosten) gelegt haben.Von meiner Seite ein klare Empfehlung, insbesondere fĂŒr Kurzstreckenfahrer und Standheizungsbesitzer.
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